5 Dinge, die Sie vielleicht nicht über den Škoda Kamiq wussten

5 Dinge, die Sie vielleicht nicht über den Škoda Kamiq wussten

Jiří Zelinka, 26. August 2019

Der Kamiq ist zwar das kleinste SUV im Portfolio der Marke, hat aber trotzdem eine ordentliche Portion Innovationen und Premieren mitbekommen; mit seinen guten Verkaufszahlen wird schlicht gerechnet. Auch deshalb haben wir eine Liste mit einigen Dingen zusammengestellt, die Sie vielleicht noch nicht über ihn wussten.

Längster Radstand im Segment

Wie schon die Überschrift unserer Rezension andeutet, muss der Kleinste nicht unbedingt klein sein. Der Kamiq hat damit den längsten Radstand in seinem City-SUV-Segment - konkret 2651 mm. Der Kofferraum blieb zumindest nach Litern identisch wie beim Arona, der Platz auf den Rücksitzen ist aber nicht nur im Vergleich zum Arona wirklich großzügig. Nach dem Umklappen der Sitze erwartet Sie so ein Raum für 1395l Ladung. Dank umklappbarem Beifahrersitz können Sie dann bis zu 2447 mm lange Ladung transportieren. Überdurchschnittlich ist auch die Breite von 1793 mm.

Höchste Bodenfreiheit im Segment

Auch wenn der Kamiq keinen 4x4-Antrieb bekommt, geht er auf einem Feldweg sicher nicht verloren. Mit einer Bodenfreiheit von 182 mm gehört er zu den höchsten Fahrzeugen im Segment, das sind zum Beispiel 7 mm mehr als beim Jeep Renegade. Ein optionales Paket für schlechte Straßen ist bei Škoda selbstverständlich.

Erstes SUV von Škoda mit CNG

Nach dem Vorbild des Arona bekommt auch der Kamiq eine Motorisierung, die komprimiertes Erdgas verbrennt. Konkret handelt es sich um die Motorisierung 1.0 G-TEC mit einer Leistung von 66kW, die noch in diesem Jahr verfügbar sein wird, und zwar mit Sechsgang-Schaltgetriebe. Günstiger Gasbetrieb ergibt auf jeden Fall Sinn, deshalb glauben wir auch beim Kamiq, dass sie eine beliebte Motorisierung sein wird.

Erste Škoda mit animierten Blinkern vorn und hinten

Es mag wie eine Kleinigkeit wirken, doch allgemein bei den Leuchten ist der Kamiq in seinem Segment der Konkurrenz weit voraus. Schon serienmäßig bietet er LED-Leuchten vorn und hinten, Nebelscheinwerfer und einen Lichtassistenten, in der Ausstattung Style dann Bi-LED-Frontscheinwerfer und die erwähnten effektvollen Blinkeranimationen. Im Kofferraum finden wir außerdem eine herausnehmbare LED-Taschenlampe.

Erster in seinem Segment mit Türkantenschutz

Gerade kleinere Fahrzeuge werden oft zu Opfern von "praktischem Tuning" in Form geklebter Türkantenschützer. Auch deshalb kam Škoda mit einer eleganten Lösung, die wir etwa vom Kodiaq kennen. Der Kunststoffschutz der Türkanten fährt nämlich erst in dem Moment aus, in dem die Tür geöffnet wird, und verunstaltet so das Aussehen des Autos nicht. Wie viel angenehmer wäre das Leben der Autofahrer, wenn alle diese Technologie hätten...

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