Großer Vergleichstest der Kleinwagen - Hyundai i20 vs. Peugeot 208 vs. Škoda Fabia

Großer Vergleichstest der Kleinwagen - Hyundai i20 vs. Peugeot 208 vs. Škoda Fabia

Jan Nemrava, 11. Mai 2021

Den letzten Vergleichstest absolvierte der Škoda Karoq gegen den SsangYong Korando. Jetzt haben wir den Vergleich von drei Autos aus einem ebenso beliebten Segment vorbereitet - dem Segment der Kleinwagen. Dieses Segment beherrscht seit vielen Jahren der heimische Škoda Fabia, doch der letztjährige Titel „Auto des Jahres" für den Peugeot 208 zeigt, dass man auch in Frankreich Kleinwagen zu bauen weiß. Der Dritte im Bunde ist ein beliebtes Modell von Hyundai - der i20, dessen Vorgängergeneration sich sehr gut verkaufte, nicht nur dank des günstigen Preises.

Während bei i20 und 208 im vergangenen Jahr ein Generationswechsel stattfand, kommt der neue Fabia erst im Herbst in den Verkauf. Das bedeutet zum einen, dass der kurze Fabia unter den Pressefahrzeugen nicht mehr verfügbar ist (deshalb ist im Test die Kombiversion, die noch mindestens ein Jahr verkauft wird), und zum anderen bot es die Möglichkeit herauszufinden, wie sich das scheidende Modell gegen die aktuelle Konkurrenz schlägt, bevor das neue kommt, das größer, ausgereifter und teurer ist. Auch Peugeot und Hyundai bieten keine Kombiversion mehr an, im Segment der kleinen Kombis ist der Fabia damit praktisch der letzte Vertreter dieser Klasse auf unserem Markt. Die Maße geben wir in der Reihenfolge Hyundai i20, Peugeot 208, Škoda Fabia (in der Hatchback-Version) an, sofern nicht anders angegeben. Also los geht's.

Platzangebot

Mit Abmessungen von 4040, 4055 und 3997 mm passen die Autos genau in die Klasse der Kleinwagen. Mit einem Radstand von 2580, 2540 und 2470 mm sieht es so aus, als wären Peugeot 208 und i20 innen längenmäßig gleich, in der Praxis gibt es im i20 deutlich mehr Kniefreiheit für die Fondpassagiere als bei den anderen beiden. Der Fabia wirkt sehr schmal, doch beim Vergleich der Breitenmaße von 1775 mm, 1745 mm und 1732 mm sieht das nicht so aus. Gerade beim Peugeot hätte ich nicht gesagt, dass er nur einen Zentimeter breiter ist als der Fabia. Im Kofferraum finden wir 262, 265 bzw. 330 Liter. Beim i20 ist der Platz für das Reserverad durch die Batterie belegt, die anderen beiden Modelle haben unter dem Kofferraumboden ein Reserverad.

Design

Obwohl wir uns für sehr ähnliche Farben entschieden hatten, hätten wir optisch kaum unterschiedlichere Autos auswählen können. Der Fabia wirkt sehr konservativ, ist aber in Grau in der Ausstattung Monte Carlo mit schwarzen 17-Zoll-Felgen auch nach fast 7 Jahren noch sehr ansehnlich. Der Peugeot setzt auf einen retro-modernen Stil, wobei in Schwarz einige der stilistischen Details untergehen - etwa die schwarze Leiste zwischen den Rückleuchten. Nicht untergehen die Löwenkrallen vorne und hinten sowie die sehr schicke, rundliche Karosserie, besonders von hinten betrachtet. Obwohl der 208 praktisch in der niedrigsten Ausstattungslinie steht, wirkt er keineswegs billig. Als Dritten im Bunde haben wir hier den Hyundai mit einfachen und eleganten Formen an der Front und einem komplizierteren Heck sowie einer originellen Verbindung der Rückleuchten durch einen roten Streifen und recht wilden Formen der großzügig dimensionierten Leuchten. Das Design des i20 nutzt sich mit der Zeit etwas ab, der Fabia ist schön, braucht aber Sonderausstattung (große Felgen, LED-Licht), um Anerkennung zu finden. Der Peugeot wirkt selbst in der Basisausstattung mit kleineren Felgen weder fade noch von der Stange. Hier sammelt der Peugeot also Punkte und ist ein Auto, das man mit keinem anderen verwechseln kann.

Innenraum 

Die Anordnung im Innenraum des Peugeot mit dem i-Cockpit ist völlig einzigartig, und die sehr komplizierten Formen des Armaturenbretts sind Geschmackssache. Mir hat hier weder ein digitales Kombiinstrument noch ein größeres Display gefehlt. Unglücklich gelöst ist die Klimabedienung, dafür gibt es hier aber ein großes zweistöckiges Ablagefach in der Mitte. Der Hyundai dagegen hat ein großzügiges Display vor dem Fahrer und in der Mitte, die Klimaanlage lässt sich glücklicherweise separat bedienen. Das digitale Display zeigt drei Grafikvarianten, ansonsten hat es ebenfalls runde Rundinstrumente. Der Innenraum vermittelt beim ersten Hinsetzen den Eindruck eines deutlich größeren Autos - einerseits durch die hohe Gürtellinie, andererseits durch die Anordnung, die die Breite betont. Beim Hyundai gefällt mir das Materialniveau nicht besonders, vor allem die billig wirkende Leiste unter dem Display, die den ansonsten positiven ersten Eindruck trübt. Der Škoda repräsentiert die traditionellen Werte des Konzerns - ein zweckmäßig gestalteter Innenraum ohne unnötige Schwünge und Sicken. Vorbildlich ist die Klimabedienung, ausreichend schnell ist auch das etwas veraltende Display, das im Vergleich zu den anderen eine kleinere Diagonale hat. Dank der schmalen Mittelkonsole befinden sich die Getränkehalter vor dem Schalthebel und behindern so das Verstauen von Dingen im Fach. Sieger ist erneut (diesmal etwas subjektiv) der 208 dank Platz und Materialien, dicht gefolgt vom Fabia dank seiner Zweckmäßigkeit, seiner Materialien und seiner zeitlosen Formen.

Antriebe

Es sah nach einem ungleichen Kampf gegen den ansonsten großartigen, in dieser Konfiguration aber nur 70 kW starken Liter-Dreizylinder-TSI des Fabia mit 160 Nm aus. Ihm stehen nämlich der 74-kW-1.2-PureTech mit 205 Nm von Peugeot und der Liter-1.0-T-GDI mit 88 kW und 205 Nm von Hyundai gegenüber, zudem mit einem Mild-Hybrid-Motor, der zusätzliche 12 kW elektrisch beisteuert. In der Realität zeigte sich, dass die Leistungen beim direkten Vergleich von null auf hundert unglaublich ausgeglichen waren. Beim i20 hängt viel vom Ladezustand der Mild-Hybrid-Batterie ab, ansonsten beschleunigt er am besten, wenn der Motor gerade die richtige Drehzahl hat. Auch die Herstellerangaben bestätigen gleiche Beschleunigungswerte - 10,3, 10,8, 10,8. Also auch auf dem Papier sehr ausgeglichen. Die Kraft überträgt bei Hyundai und Škoda ein Doppelkupplungsgetriebe mit 7 Gängen auf die Räder, der Peugeot hat 8 Gänge, dafür aber eine klassisch konstruierte Automatik mit hydrodynamischem Wandler. Für den Durchschnittsfahrer sind die Unterschiede jedoch nicht wahrnehmbar.

Alle drei Autos schlagen sich im normalen Fahrbetrieb hervorragend. Die Automatikgetriebe schalten geschmeidig, halten die Motoren bei konstanter Fahrt ruhig bei etwa 1500 Umdrehungen, haben aber kein Problem, bei Bedarf um drei Gänge zurückzuschalten. Auf der Autobahn drehen Hyundai und Škoda mit etwa 2700 Umdrehungen, der Peugeot dagegen nur mit 2100, was zu sparsamem Fahren und akustischem Komfort beiträgt. Keinem bleibt gelegentlich ein kleines Ruckeln oder Zögern erspart, aber das ist nichts Grundlegendes - im Gegenteil, die fließenden Schaltvorgänge bei entspannter wie zügiger Fahrt sind hervorragend, und die Verbrauchserhöhung ist vernachlässigbar. Zudem haben diese Doppelkupplungsgetriebe nicht das sonst typische Problem beim Rangieren im Langsamfahrbereich. Von Vorteil ist der Sportmodus, der die Drehzahl höher hält und dem Motor eine schnellere Reaktion erlaubt - beim Fabia genügt es, blind an den Schalthebel zu tippen, bei den anderen muss man mit dem Blick nach den Tasten zum Umschalten der Fahrmodi suchen. Beim i20 hilft der erwähnte Mild-Hybrid zu einer sofortigen Reaktion aufs Gaspedal, das Problem ist, dass die Reaktion je nach Batteriezustand unterschiedlich intensiv ausfällt - manchmal reagiert er sofort, weil der Elektromotor unterstützt, manchmal nicht. Diese „Unvorhersehbarkeit" zusammen mit der stärkeren Bremskraft der Rekuperationseinheit kostet den i20 etwas Punkte, die er bei der Verbrauchsmessung wieder zurückgewinnt. Beim Schalten fällt der Motor oft aus dem Drehmomentmaximum, und die Beschleunigung wirkt dadurch schwankend. Das haben wir bei den anderen beiden (Peugeot, Škoda) nicht festgestellt. Beim Hyundai würde ich daher wohl auf den Mild-Hybrid-Antrieb verzichten und die 74-kW-Variante wählen, die die genannten Schwächen nicht haben wird. Dann wage ich zu behaupten, dass die Unterschiede zwischen den einzelnen Antrieben praktisch nicht wahrnehmbar sind.

Fahrverhalten

Genau wie beim Interieurdesign können auch die Fahreigenschaften kaum ein größeres Spektrum abdecken. Während der Peugeot mit seiner weichen Abstimmung wohl das komfortabelste Auto in diesem Segment ist, ist der i20 auf 17-Zoll-Rädern deutlich härter. Die Abstimmung könnte kaum deutlicher verraten, was der Fahrer von seinem Auto erwarten sollte. Während der Peugeot über einzelne Unebenheiten sehr geschmeidig hinwegkommt, sind die Unebenheiten im Innenraum des i20 deutlich stärker zu spüren. Das kehrt sich genau um, sobald unter den Rädern eine komplexere Situation in Form mehrerer Unebenheiten auftritt oder das Fahrtempo steigt - dann kommen die aufgeschaukelten Räder des Peugeot nicht mehr hinterher, ebenso bei abrupten Richtungswechseln, die gelegentlich einen Eingriff der Stabilitätskontrolle auslösen. In diesem Moment beginnt der härtere i20 dagegen zu glänzen und vermittelt deutlich mehr Sicherheit und ein besseres Gefühl, und zu einem Eingriff der Stabilitätskontrolle kommt es kaum. Der Hyundai hatte neben den großen Rädern auch ausgezeichnete Reifen Michelin Pilot Sport 4 in der Dimension 215/45 R17, war also im Vergleich zum Peugeot mit sparsamen 195/55 R16 Michelin Primacy auch für sportlicheres Fahren besser ausgestattet. Es stellt sich die Frage, inwieweit ein Tausch der Reifen (größere Räder beim Peugeot und kleinere beim Hyundai) die Autos einander annähern würde. Zum Schluss habe ich mir den Fabia aufgehoben. Er hat mich selbst auf großen 17-Zoll-Rädern davon überzeugt, dass die ideale Abstimmung existiert, und ist als Einziger ausreichend komfortabel, aber gleichzeitig ausreichend sicher in Kurven. Ich hätte nicht gedacht, dass er auf diesen 17-Zoll-Rädern ein so komfortables Auto sein würde. Weder dem Peugeot noch dem Hyundai kann man einen Vorwurf machen, nur dadurch, dass ihre Abstimmung in die größeren Extreme verschoben ist (entweder komfortabel oder sportlich), geben sie das jeweils andere Extrem nicht so gut her. Der Fabia hat in meinen Augen genau diesen „Sweet Spot" getroffen und beherrscht beides. Feinabstimmen lässt sich das nur durch die richtige Wahl der Reifengröße.

Verbrauch

Alle Motoren sind Dreizylinder-Turbomotoren mit Benzindirekteinspritzung. Škoda und Hyundai haben einen Hubraum von einem Liter, Peugeot 1,2 Liter. Der Hyundai hatte breitere Pilot Sport 4-Reifen, der Peugeot hatte sparsame Primacy-Reifen mit höherer Flanke, sodass der Hyundai in puncto Kraftstoffersparnis theoretisch schlechter dastand. Trotzdem unterschied sich der Verbrauch auf der 130 km langen Strecke, die überwiegend durch das Erzgebirge führte, nur sehr geringfügig. Der i20 kam mit einem Verbrauch von 7.1 an, genau wie der Peugeot. Der Fabia war um 3 Deziliter durstiger. Der Einfluss des Fahrstils wurde durch häufigen Fahrerwechsel eliminiert. Auf der zweiten, weniger anspruchsvollen Strecke begnügte sich der i20 mit 5.8 Litern, der 208 mit 6.1 Litern, während der Fabia 6.3 Liter wollte. Die abschließende, längste Etappe von fast 200 km bestätigte dann, dass der Hyundai bei konstanter Fahrt am genügsamsten ist und trotz eines Viertelanteils Autobahn mit 5.5 Litern ankam, der Peugeot mit 5.8 Litern und der Škoda mit 6.1 Litern. 

Der Hersteller gibt nach WLTP-Norm einen Verbrauch von 5,1-5,5 Litern für den Hyundai, 5,4 Liter für den Peugeot bzw. 5,6-6,2 Liter für den Škoda pro hundert Kilometer an. Das zeigt, dass die WLTP-Werte durchaus erreichbar sind, und bestätigt auch unsere Messungen, bei denen sich zeigt, dass der Hyundai am sparsamsten und der Škoda am durstigsten ist, mit einer Spanne von etwa 0,5 Litern pro hundert km. Alle Autos wogen um die 1200 kg.

Fahrkomfort

Was die Sonderausstattung und den Komfort betrifft, so haben die Fahrzeuge, obwohl unterschiedlich ausgestattet, praktisch das gleiche Angebot an Komfort-Sonderausstattung - schlüsselloses Starten, Klimaautomatik oder adaptiver Tempomat sind selbstverständlich. Der Fabia bietet weder ein digitales Kombiinstrument noch einen größeren Infotainment-Bildschirm, weder aktive Spurführung noch Totwinkelüberwachung. Das entspricht seinem Baujahr. Was den Komfort am Steuer betrifft, so waren die Monte-Carlo-Sitze als Sonderausstattung straffer als bei den anderen Konkurrenten, boten aber guten Seitenhalt. Die beste Sitzposition bot der Hyundai, der Peugeot hatte eher weichere Sitze.

Durch Geräusch, oder eher Stille, während der Fahrt konnten uns sowohl der Fabia als auch der Peugeot überzeugen, der Hyundai verliert etwas Punkte, weil er deutlich empfindlicher auf den Straßenbelag reagiert und bei höheren Geschwindigkeiten ein Windrauschen von der Karosserie stärker zu hören ist als bei den anderen beiden. Der Hyundai versucht dies mit dem optionalen Bose-Audiosystem wettzumachen, doch auch die anderen stehen in puncto Audioqualität nicht zurück. 

Ergebnis und was die anderen Mitglieder der Testcrew dazu sagen

Fabia hat uns mit seinem zeitlosen Design, dem Fahrkomfort sowie der angenehmen Bedienung und den strafferen Sitzen überzeugt. Punkte verliert er bei der Breite des Innenraums, wo sich zwei Personen in Jacken bereits mit den Schultern berühren. Durchschnittlich ist auch der Platz auf der Rückbank. Am schlechtesten war er auch beim gemessenen Verbrauch.

Pavel: Gefallen: schlichtes Design, das sich aber nicht abnutzt, gute Beherrschbarkeit, Stabilität in Kurven, gutes Getriebe, ansprechender Monte-Carlo-Innenraum. / Nicht gefallen: weniger Platz in der Breite und auf der Rückbank, raues Motorgeräusch, hoher Preis und Sparen bei den Materialien. 

Hubin: Gefallen: Optik (nutzt sich nicht ab), Motor und Schaltung, Fahreigenschaften / Nicht gefallen: beengtes Sitzen vorn zu zweit

Aleš: Gefallen: Fahreigenschaften, Verarbeitung / nicht gefallen: unbequemes Sitzen

Peugeot 208 hat unsere Sympathie dadurch gewonnen, dass er schon in der Basisausstattung sehr ansehnlich aussieht, die Innenraumarchitektur vermittelt ein Gefühl von Breite und Luftigkeit. Nicht gefallen hat uns das vielleicht etwas zu weiche Fahrwerk, die Klimabedienung und der geringe Platz im Fond. Positiv bewerten wir die Abstimmung zwischen Getriebe und Motor

Pavel: Gefallen: elegantes Design, Lenkrad, Innenraummaterialien / Nicht gefallen: weiche Sitze, weiches Fahrwerk, die Schaltpaddel bewegen sich nicht mit dem Lenkrad mit, unintuitive Tempomat-Bedienung

Hubin: Gefallen: interessantes Interieur und Exterieur, lebendiger Motor, Schaltung / Nicht gefallen: ich saß darin schlecht, Schläge ins Fahrwerk, Form des Lenkrads (das ist Gewöhnungssache), der Rückspiegel behindert die Sicht an Kreuzungen

Aleš: Gefallen: unkonventionelles Design / Nicht gefallen: Bedienung des Bordcomputers; zu weiches Fahrwerk

Hyundai i20 wirkt im Innenraum wie das größte Auto, verliert aber bei der Materialqualität. Punkte sammelt er für den meisten Platz auf der Rückbank und eine reichhaltige, gut funktionierende Elektronikausstattung. Am widersprüchlichsten war der Antrieb, der durch den Mild-Hybrid so unvorhersehbar ist (mal bremst er, mal beschleunigt er stark) und einen gummiartigen Eindruck macht, andererseits wirkte sich das auf den Verbrauch aus, der um 0,5 Liter besser ist als beim Fabia.

Pavel: Gefallen: geräumiger Innenraum, großes Display, Getriebewahlschalter / Nicht gefallen: billige Innenraummaterialien, instabiles Infotainment, unvorhersehbares Verhalten beim Nachladen. Ruckeln beim Schalten bei kaltem Motor, hoher Preis und Sparen bei den Materialien.

Hubin: Gefallen: Exterieur, viel Sitzplatz, Rundumsicht  /  Nicht gefallen:  launisches Display, billige Kunststoffe, merkwürdiges Motorverhalten beim Nicht-/Nachladen der Batterie, auf der Autobahn laut

Aleš: Gefallen: Optik, Innenraumgestaltung, Sitzposition / Nicht gefallen Motor, unvorhersehbare Fahreigenschaften (Segeln/Bremsen), keine Möglichkeit, Benutzereinstellungen zu speichern (z. B. Abschalten der Spurhalteüberwachung), komplizierte Touch-Bedienung, unnötige Funktionen, instabiles Infotainment

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